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MarinaS

MyGefühleS.S

Dies Alles ist für den den ich Liebe doch nicht recht weiss ob er immer noch so fühlt wie ich!!Schattenfelder



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Versprochen hattest du
nichts als Leben
– und Ehrlichkeit

Ein Atemhauch
im Schneegestöber


Und ich verriet
mich selbst
nur deinetwillen

bis du dann
Silberschatten
brachst

und nun behalte
deine toten Blumen


Alptraum


Im Schlaf hat er mich eingeholt,
gefangen in ein Netz aus Schmerz.
Reißt mich aus deiner Nähe fort
und krallt sich fest in meinem Herz.

Stößt die Gedanken in ein Meer,
in dem man Stück für Stück versinkt.
Die Angst schaut lächelnd hinterher,
während die Hoffnung schon ertrinkt.

Die Wellen schlagen über mir
zusammen wie ein schwarzes Band.
Ich treibe abwärts - seelenlos,
dann spült der Morgen mich an Land.

Doch auch das Licht vertreibt ihn nicht.
Er folgt mir als ein dunkler Fluch,
legt sich in die Gedankenwelt,
bedeckt den Tag mit grauem Tuch.

Liebster

Erinnerst du dich noch, an unser abendliches Ritual?
Du hieltest mich und meine ganze Welt umschlungen.
Der Plattenspieler hatte Lieder nur für uns gesungen.
Das Leben war verrückt und dreidimensional.

Doch heute leuchtet unsre Liebe nur noch fahl,
wie eine zarte Flamme die schon bald erlischt.
Die Zukunft hat sich mit der Gegenwart vermischt.
Auf deinen Namen fällt ein leiser Sonnenstrahl.

Dein Abschiedskuss am Morgen, schmeckte schal,
Als letzter Augenblick, bleibt er mir nur Erinnerung.
Ich sehn mich so, mein liebster, nach Erleichterung.
Und küsse dich, im Friedhofswind, ein letztes Mal.

Warum ich?

Die letzte Hoffnung hast du mir geraubt,
einfach so ausgesaugt.

Ich fühle mich wie in einen Käfig gesperrt,
jeder Gedanke scheint verzerrt.

Kein Ton dringt zu mir,
und ich frage mich:,,warum bin ich hier?"

Ist es Tag oder Nacht?
Was ist das nur für eine Macht?

Ich will endlich von dir gehen,
bleibe doch immer auf der Stelle stehen.

Etwas an dir zieht mich an,
ich verstehe nicht was das sein kann.

Ich kann nicht sauer auf dich sein,
ich fühle mich bedeutungslos und klein.

Ich will um Hilfe schreien,
doch die Schreie dringen nur in mich hinein.

Das alles frisst mich von innen auf,
warum nehmeich das nur in Kauf?

Die Angst es zu sagen,
lässt meine Seele klagen.

Wenn ich es sage wird man vielleicht über mich lachen,
was soll ich nur machen?

Noch mehr von diesem Lachen halt ich nicht aus,
und alles nimmt seinen Lauf.

Dieses schreckliche Lachen,
lässt alles in mir zusammen krachen.

Nun bin ich an dich gebunden,
doch meine Seele ist geschwunden.

Diese Narben verheilen nie,
und du zwingst mich immer mehr in die Knie.

immer wieder frag ich mich:
,,Warum nur ich?"

So nah und doch so fern

Diese Verbindung wird nie zu Ende gehen.
Meine Gedanken nie verwehen,
meine Erinnerungen nie erlischen.
Könnt ich dich doch noch einmal küssen.

Aber das ist wohl zuviel verlangt.
Wie oft habe ich doch zu viel verlangt.
Von dir, von mir.
Und doch nie Glückseeligkeit erlangt

Ich hoffe du weißt, dass du der einzigste Sinn in meinem Leben warst.
Und diese Liebe tief in deinem Herzen bewahrst,
tiefer als die Sorgen in meinem.
Ich sollte endlich aufhören um uns zu weinen.

Du warst der helle Fleck in meinem dunklen Herzen,
Und jetzt sind an dieser Stelle nur noch Schmerzen,
Unterbrecht mein Leid an dieser Stelle,
Befreit mich aus meiner einsamen Zelle!

Lasst mich zurück zu den Sternen!
Denn da oben bist du in weiten Fernen,
Unerreichbar für mich,
Aber vielleicht nicht für dieses Gedicht.
__________________
Die letzten Tage

Der Kerze Licht droht zu ersticken
An diesen fahl tropfenden Schatten
Im Todeskrampf zuckt nun die Flamme
Im Raum beginnt Alltag zu fließen

Ein graues Nichts streckt seine Klauen
nach jedem hell schimmernden Flecken
Im kalten Bett liegt das Vergessen
Der schönen Zeit grinsend auf Daunen
__________________
Ich sitze am Fenster, höre wie unsere Lied spielt und wische mir die Tränen aus dem Gesicht,
die kamen als ich an de zeit mit dir zurück dachte.
Wie konnte es nur soweit kommen, dass sich unsere Wege so trennten?
Die Melodie die eins unser war, spielt nun das Lied allein für mich.
Klang es immer so traurig?
Oder wollten wir es damals nur nicht wahrhaben?
Es war nicht die Melodie, die uns das Lächeln ins Gesicht zauberte.
Denn wie sollte sie nun die Tränen verantworten die mein Herz weint.
Ich schließe das Fenster, sehe einmal noch hinauf in den Himmel und flüstert leise die Wörter ,
die du eins zu mir sagtest.
„Nichts wird uns je trennen können.“, wischte die warmen Tränen mit meiner Hand aus dem Gesicht und drehte mich um,
um zu gehen. Und mit den letzten Klängen der Melodie sagte ich dir nun die Wörter die ich damals nicht sagen konnte. „Nichts, außer der Tot.“
Ich seh in deine Augen,
Spüre Kälte und Verlorenheit.
Du atmest nicht,
was ist los mit dir?
Schau mich doch an,
gib mir das Gefühl dich nicht verloren zu haben.
Lass mich deine Nähe, deine Wärme spüren,
gib mir dieses Lachen.

Da kommen Sie, ich seh Ihre Flügel,
Sie kommen immer näher,
Sie wollen dich holen,
Ich kann nicht ohne dich,
berühr mich ein letztes mal.
Nein, bitte nicht, lasst ihn hier!

Doch dann hörte man mich nur noch schreien,
mein weinen interessierte keinen.
Du warst weg,
Ich will dich nicht verloren haben,
Komm wieder.
Doch noch immer hock ich allein in der Kälte
und gerate in Vergessenheit!
Du warst mein Leben,
ich liebte Dich!  
Liebesleiden

Die Zeit steht still,
wenn ich ungeduldig auf Dich warte.
Der Wind bläst mir kalt ins Gesicht,
wenn ich innerlich von Schmerz erfriere.

Der Schlaf mir die Hand nicht reicht,
wenn Müdigkeit meine Knie erweicht.
Fehlender Appetit mir die Lust am Essen nimmt,
wenn Hunger meinen Tag bestimmt.



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